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Weihnachtsgeschichten aus dem Ruhrgebiet

Weihnachtsgeschichten aus dem RuhrgebietDas Ruhrgebiet mit seinen Zechen und Taubenzüchtern, grauen Häuserschluchten und einem besonderen Menschenschlag bringt natürlich auch besondere Weihnachtsgeschichten hervor.

Die Gelsenkirchnerin Margit Kruse erzählt in ihrem neuen Buch diese Geschichten von Menschen aus dem Pott – mal heiter, mal nachdenklich und immer nah an den Menschen der Industrieregion.
Als bekennendes Kind des Ruhrgebietes hat Margit Kruse genau hingeschaut und ihre Beobachtungen bereits in mehreren Ruhrpott-Krimis zu Papier gebracht.

In „Weihnachtsgeschichten aus dem Ruhrgebiet“, das im Wartberg-Verlag erschienen ist, berichtet sie nun von Weihnachtsfeiern in der Zechensiedlung, fährt mit ihren Protagonisten am Heiligabend in die Zeche Bergmannsglück ein oder beobachtet den typischen Weihnachtsstreit unterm Christbaum. Ein wenig Wehmut schwingt dabei dann auch immer mit, unterstützt von alten Schwarz/Weiss-Fotos, die zum Großteil aus dem Fundus der Autorin selbst stammen.

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Kommentare

Beatrix Petrikowski 24. November 2014 um 13:40

Die Weihnachtsgeschichten erzählen von der Zeit, als noch echte Strohsterne an den Baum gehängt wurden, es im Ruhrgebiet noch viele Zechen gab und Besuchern Aufschnittplatten gereicht wurden. Die Autorin erzählt schöne Geschichten, die auf das Fest einstimmen.

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